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Ungefähr seit mein 15es Lebensjahr fotografiere ich, als Hobbyphotograf. Damals schon habe ich mich interessiert in Sachen wie Brennpunkte, Beleuchtungswerte und Scharfentiefe. Meine erste Kamera war eine Canon EF (eine der ersten Spiegelreflexkameras mit automatischem Diaphragma). Ich sparte sie zusammen als Zeitungsbesorger.

Ich Tauche seit 1990. Ich habe es gelernt von Derek Chircop und Raymond Chiancio in Malta (damals Derek's Scuba School) und bin jets IDD Assistent Instructor und NOB (CMAS) 3* taucher. Bis jetzt habe ich so ungefähr 1000 Tauchgänge gemacht. Mit Unterwasserphotographie bin ich in 1992 gestartet. Selbstverständlich damals noch mit einer analogen Kamera (eine Canon EOS 650RT in ein Ikelite Gehäuse), denn digitale Kameras gab es noch nicht. Die Kombination Canon mit Ikelite war für mich letzendlich nicht die ideale und ich machte mich auf der Suche nach eine Alternative. Die dachte ich zuerst gefunden zu haben in eine Nikon F3 und danach eine Nikon F4 Kamera, wegen der grosse verwechselbare Sportsucher. Leider fehlte es mir aber lange Zeit an den finanziellen Mitteln um diese aus zu breiten nach einer brauchbaren Unterwasserkombination, wofür ich eine Aquavision (später Aquatica) Gehäuse wollte dass ich dann letztendlich gebraucht über Internetz gekauft habe. Obwohl ich diese kombination danach fast nie mehr benützt habe, habe ich dann in 2006 den Entschluss genommen und das analoge Zeitalter hinter mir gelassen. Die Nikon F4 mit Aquatica Gehäuse stehen jetst lediglig als "Kuriosa" im Schrank.

Jetzt photografiere ich mit einer Nikon D200 wobei ich in 2008 ein Hugyfot Gehäuse gekauft habe. Seit April 2010 hatte ich dazu ein Inon Z240 Blitzgerät. Dieses habe ich dieses Frühjahr erzetst durch zwei etwas kräftigere Ikelite DS161 Movie Blitzer, die ausserdem mit der Hugyfot + NIkon D200 Kombination im gegenzatz zu das Inon modell einwandfrei auf TTL funktionieren. Die Objektive die ich unterwasser dazu benütze sind eine Nikon 60mm micro, eine Nikon 10,5 fish eye und zuletzt die Nikon 16-85mm zoom. Ich finde die Qualität von positiven analog Bilder insbesondere für Projection immer noch besser als digitale bilder aber ich bin zum Schluss doch gefallen für die enorm schnelle und billige Weise von Photographie auf ein digitales Medium. Ausserdem sind volle Filmrollen unter wasser mit einer 16Gb Karte jetzt Vergangenheit und kann mann gleich das Resultat beurteilen, was auch ein enormer Vorteil ist. Die ersten Photos mit meiner Nikon D200 habe ich in April 2008 in Bonaire gemacht. Die "Groene Heuvels" in Bergharen (Beuningen bei Nimwegen), Grevelingensee (Zeeland), La Gombe (Esneux, Ardennen, Belgiën) und Hamata (Ägypten) lieferten die nächsten Subjekte.